Carolin Wilk

Geografie Latein Geschichte

Den Schülern aufzeigen, was sie zu leisten im Stande sind.

Dabei steht nicht unbedingt das fachliche Beherrschen von Sachverhalten im Vordergrund, sondern das Handwerkzeug, die Methode, die die Schüler geübt einsetzen können, um Herausforderungen zu bewältigen. Ich denke, das motiviert zum weiteren Lernen und stärkt die Persönlichkeit.
Denn mit einem großen Repertoire an Arbeitstechniken sind sie besser auf das Leben vorbereitet als beispielsweise mit Hunderten von Geschichts-zahlen im Gedächtnis.
Damit Schüler und Lehrer dies gemeinsam umsetzen können, ist Ordnung und Strukturiertheit, sowohl in den Köpfen als auch in der Lern-umgebung, für mich eine Grundvoraussetzung.
Außerdem darf Leistungsorientierung nicht als eine Art „Ellenbogentaktik" angesehen werden. Um gute Leistungen zu erzielen, ist es ebenfalls wichtig, sich in das Kollektiv einzufügen und hier konstruktiv mitzuarbeiten.
In der Theorie hört sich das alles relativ simpel an.
Es ist jedoch schwer durchführbar, wenn die Schüler nicht selbst eine gewisse Portion Leistungsbereitschaft mitbringen. Der Schüler sollte, genau wie ich als Lehrkraft, sein Bestes geben wollen.


Susanne Wegner

Chemie Biologie

**Leistung schafft Erfolg.

Erfolg macht stark.

Starke Menschen können alles schaffen und vieles aushalten.**

Somit legen wir mit einer positiven Einstellung zur Leistung den Grundstein für unser persönliches Glück.

Nur mit hoher Anstrengungsbereitschaft, Selbstbewusstsein und Sozialkompetenz kann jeder das Beste aus seinen Fähigkeiten machen.

Darum setze ich eine Menge Fleiß, eine Portion Zuversicht und eine Prise Humor ein, um Schülern die Erfolgserlebnisse zu ermöglichen, die sie zu starken Charakteren machen.


Claudia Dietze

Englisch Religion PU Sprache

Wichtig in meiner Tätigkeit am leistungsorientierten anderen Gymnasium ist mir vor allem, den Schülern aufzuzeigen, dass Leistung ein relativer und vielschichtiger Begriff und für jeden von ihnen anders aufzufassen ist.
Ich möchte ihnen helfen, ihre Fähigkeiten, Interessen und Neigungen zu erkennen, zu nutzen, aber auch zu akzeptieren, um sich zu Individuen zu entwickeln, die genau das sind - individuell.
Darüber hinaus vermittle ich ihnen, dass die wenigsten Lebenswege geradlinig verlaufen und, wie es der Schriftsteller Paulo Coelho formulierte:
»Wenn jemand seinen Weg gefunden hat, darf er keine Angst haben, er muss auch den Mut aufbringen, Fehler zu machen." Leistungsorientierung bedeutet für mich demnach auch, aus Fehltritten und falschen Entscheidungen gestärkt und mit neuem Bewusstsein hervorzugehen.


Juan Castaneda-Martinez

Spanisch Philosophie Englisch

Einerseits erinnert uns die Frage manchmal an unsere Schulzeit: KA, Tests usw. Wir standen immer unter irgendeinem Druck, unsere Kenntnisse zu beweisen. In diesem Sinne bezieht sich das Wort auf die Lage geprüft zu werden.
Anderseits verstehen viele Schüler darunter, ergebnisorientiert zu sein. Alles was ihnen wichtig ist, ist das Ergebnis. Die Note, die Punkte oder der Zugang zum Studium.
Für mich bedeutet leistungsorientiert, gegen diese zwei beherrschenden Auffasungen des Lernens zu kämpfen, um das Talent des Schülers zu fördern. Leistungsorientiert ist in diesem Fall zielorientiert.
Orientierung an die eigenen Ziele, die sie einzigartig und besonders gut machen können. Wenn sie auf diesem Arbeitsmarkt richtig konkurrieren wollen, sollen sie ihre Begabungen pflegen.
Indem sie sich in dem Lernprozess widerspiegeln, fühlen sie sich als die Hauptfigur ihrer eigenen Geschichte. Meine Aufgabe als Lehrer ist dann, meinen Schülern dabei zu helfen und zu ihren Zielen zu begleiten. Der Lernstoff kann nur nachhaltig wirken, indem ihre Leistung daran angeschlossen wird.


Daniel Repaŝi

Informatik und Medienbildung Biologie WU Tier- und Pflanzenpflege

Das Wort Leistung bezeichnet im Deutschen sowohl eine Tat als auch das Ergebnis einer Arbeit, ein Werk und einen Verdienst. Das bedeutet, wenn ich agiere, leiste ich etwas.
Auf das Ergebnis meiner Tat, evtl. ein Werk, wird irgendwann reagiert werden. Diese Reaktion verdeutlicht meinen Verdienst. Vielleicht bin ich selbst der einzige, der auf meine Tat reagiert, und meine Reaktion zeigt sich nicht in einer weiteren Tat, sondern im Zufrieden sein.
Ist der Verdienst dann hoch? Ist er auch gerechtfertigt?

Spätestens an dieser Stelle wird mir deutlich, dass ich einen Maßstab, also Werte brauche, an denen ich mich orientieren kann, um einschätzen, bewerten, beurteilen und wertschätzen zu können. Gleichfalls wird mir bewusst, dass ich automatisch das Wort Leistung mit Qualität oder mit einem Wert verbinde.
Aus diesem Grund verwende ich den Satz: ,Das habe ich geleistet.", wenn ich damit zum Ausdruck bringen möchte, dass meine Tat von hoher Qualität, etwas Wertvolles, etwas Besonderes ist bzw. war.
Wenn ich leistungsorientiert bin, versuche ich nicht nur Taten mit geringer Qualität sowie Wert- oder Niveauloses zu vermeiden, sondern Kenntnisse und Fertigkeiten einzubringen, um Gutes und Besseres zu schaffen. Mich dabei zu engagieren bedeutet für mich, durchaus auch an meine Grenzen zu stoßen. Darin liegt ein Reiz versteckt, denn auf diesem Weg bin ich in der Lage, meine Grenzen zu entdecken, mich selbst zu verbessern und damit meine Grenzen auszudehnen.

Wichtig ist dabei ebenfalls, dass die Urteile wie z.B. das Gering sowie das Gut und das Besser aus Werten und Maßstäben resultieren, die mir bekannt sind, die ich als solche akzeptiere und die ich mitbestimme.
Dann stellt sich auch der von mir selbst verliehene Verdienst

  • meine Zufriedenheit - ein.


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