Leistungsorientierung
Unsere IdeenKarin Camara
Kreatives Handeln
und Denken basiert auf der Fähigkeit, sich selbst und seine Umwelt intensiv wahrzunehmen und zu reflektieren.
Die Leistung des Schülers, auf die ich im Kunstunterricht orientiere, besteht darin, innerhalb eines Themas Fragestellungen an sich selbst zu entwickeln, die ihn dazu befähigen, auf das Thema individuell zu reagieren.
Nur durch die Verknüpfung persönlicher Erfahrungen und Emotionen mit vorgegebenen Aspekten der Aufgabenstellung kann der Schüler ein neues, nicht durch eine andere Person hervorzubringendes Ergebnis erschaffen.
Und genau das ist seine kreative Leistung.
Silke März
"Behandle die Menschen so, als wären sie, was sie sein sollten, und du hilfst ihnen zu werden, was sie sein können." J. W. Goethe
An unserem leistungsorientierten Schulzentrum zu unterrichten, bedeutet für mich, jeden Schüler in seiner Individualität anzunehmen.
Ich möchte meine Schüler ermutigen, ihrem Wissen und Können sowie ihren Erfahrungen stärker zu vertrauen, um aus eigener Kraft, mit wenigen Impulsen von außen, ihre Ziele zu erreichen.
Es ist mir wichtig Situationen zu schaffen, in denen die Schüler erleben können, dass eine mit Anstrengung gemeisterte Aufgabe zu einer tiefen Befriedigung führt, ja sogar glücklich machen kann.
"Erfolg ist die Gewohnheit, sich in die richtige Richtung zu bewegen, bis man sein Ziel erreicht hat." Michael Klose, Unternehmensberater
Ada Lange
Für das Attribut leistungsorientiert gibt es zahlreiche Synonyme, wie:
tatkräftig, ehrgeizig, betriebsam, arbeitsam, emsig, tüchtig, fleißig, beflissen, leistungswillig, strebend ...
Leistungsorientierter Unterricht bedeutet für mich, die Schülerinnen und Schüler nicht in ihrem Fleiß und Ehrgeiz zu bremsen, sondern sie immer weiter zu motivieren. Dabei dürfen und sollen Fragen aufgeworfen werden und selbst Gesetzmäßigkeiten in Frage gestellt werden. Denn was wäre die Wissenschaft ohne Fragen? Mein Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler mit dem nötigen Wissen sowie den geforderten methodischen und sozialen Kompetenzen, auf die leistungsorientierte Gesellschafft vorzubereiten.
Sabine Ihlow
Wenn es mir als Lehrer gelingt, einen Schüler dahingehend zu motivieren, dass er gern selbst seine Grenzen erreichen und überschreiten möchte, weil er am Ende ein für ihn befriedigendes Erfolgserlebnis sieht und erreicht, dann bin ich meinem eigenen Anspruch gerecht geworden und darf behaupten, leistungsorientiert gearbeitet zu haben.
Dies gilt sowohl aus meinem Blickwinkel als auch aus dem des Schülers.