Leistungsorientierung
Unsere IdeenKatharina Wendt
Sprachen sind meine Leidenschaft. Diese zu teilen und weiterzugeben und dabei leistungsorientiert zu unterrichten und MITeinander unter Schülern und Kollegen zu arbeiten sind Motivator und Erfolgsfaktor gleichermaßen.
„Wer fremde Sprachen nicht kennt, weiß nichts von seiner eigenen." Johann Wolfgang von Goethe, „Maximen und Reflexionen", 1821
Sich mit Sprache(n) zu beschäftigen, ruft immer wieder Aha-Erlebnisse hervor. Diesen Effekt beobachte ich seit Jahren an mir selbst und an denen, denen ich die Verbindungen zwischen den Sprachen näherbringe. Dieses Verstehen bewirkt Spaß am Sprachenlernen und ruft auch Erfolgserlebnisse hervor, welche die Schüler befähigen, sich ihrer eigenen Muttersprache bewusst zu werden - und ermöglicht somit gleichzeitig ein fächerübergreifendes und nachhaltiges Lernen...
Ich unterstütze die Schüler dabei, in den Fremdsprachen für sich selbst Inhalte aufzuschlüsseln, Parallelen zu bereits Bekanntem herzustellen und ihr Sprachverständnis im Allgemeinen zu erweitern, getreu dem folgenden Zitat von Goethe:
„Erfolg hat drei Buchstaben: Tun."
Katrin Ganzer
Ich möchte erleben, wie es dir gelingt, für dich herauszufinden, auf welchem Gebiet deine Stärken und Interessen liegen; wie du den Willen in dir entdeckst, diese zu nutzen und auszubauen.
Ich möchte erleben, wie du mit Freude, Selbstständigkeit und Eigenverantwortung an bestimmte Themen und Inhalte herangehst, dich für innovative Projekte interessierst und dabei die Vorteile der Teamarbeit wahrnimmst, nutzt und wertschätzt.
Ich möchte erleben, wie du an deinen Erfolgserlebnissen wächst und dich dein Selbstwertgefühl zu einem positiv denkenden - und lebensbejahenden Menschen formt.
Ich möchte erleben, dass es dir immer gelingt, die menschlichen Grundwerte des Zusammenlebens zu achten und zu bewahren.
Als Lernberater und Partner helfe ich dir gern auf diesem Weg. Wenn du den Weg für dich gefunden hast, wirst du verstehen, was Leistungsorientierung bedeutet.
Claudia Dietze
Wichtig in meiner Tätigkeit am leistungsorientierten anderen Gymnasium ist mir vor allem, den Schülern aufzuzeigen, dass Leistung ein relativer und vielschichtiger Begriff und für jeden von ihnen anders aufzufassen ist.
Ich möchte ihnen helfen, ihre Fähigkeiten, Interessen und Neigungen zu erkennen, zu nutzen, aber auch zu akzeptieren, um sich zu Individuen zu entwickeln, die genau das sind - individuell.
Darüber hinaus vermittle ich ihnen, dass die wenigsten Lebenswege geradlinig verlaufen und, wie es der Schriftsteller Paulo Coelho formulierte:
»Wenn jemand seinen Weg gefunden hat, darf er keine Angst haben, er muss auch den Mut aufbringen, Fehler zu machen." Leistungsorientierung bedeutet für mich demnach auch, aus Fehltritten und falschen Entscheidungen gestärkt und mit neuem Bewusstsein hervorzugehen.
Daniel Repaŝi
Das Wort Leistung bezeichnet im Deutschen sowohl eine Tat als auch das Ergebnis einer Arbeit, ein Werk und einen Verdienst. Das bedeutet, wenn ich agiere, leiste ich etwas.
Auf das Ergebnis meiner Tat, evtl. ein Werk, wird irgendwann reagiert werden. Diese Reaktion verdeutlicht meinen Verdienst. Vielleicht bin ich selbst der einzige, der auf meine Tat reagiert, und meine Reaktion zeigt sich nicht in einer weiteren Tat, sondern im Zufrieden sein.
Ist der Verdienst dann hoch? Ist er auch gerechtfertigt?
Spätestens an dieser Stelle wird mir deutlich, dass ich einen Maßstab, also Werte brauche, an denen ich mich orientieren kann, um einschätzen, bewerten, beurteilen und wertschätzen zu können. Gleichfalls wird mir bewusst, dass ich automatisch das Wort Leistung mit Qualität oder mit einem Wert verbinde.
Aus diesem Grund verwende ich den Satz: ,Das habe ich geleistet.", wenn ich damit zum Ausdruck bringen möchte, dass meine Tat von hoher Qualität, etwas Wertvolles, etwas Besonderes ist bzw. war.
Wenn ich leistungsorientiert bin, versuche ich nicht nur Taten mit geringer Qualität sowie Wert- oder Niveauloses zu vermeiden, sondern Kenntnisse und Fertigkeiten einzubringen, um Gutes und Besseres zu schaffen. Mich dabei zu engagieren bedeutet für mich, durchaus auch an meine Grenzen zu stoßen. Darin liegt ein Reiz versteckt, denn auf diesem Weg bin ich in der Lage, meine Grenzen zu entdecken, mich selbst zu verbessern und damit meine Grenzen auszudehnen.
Wichtig ist dabei ebenfalls, dass die Urteile wie z.B. das Gering sowie das Gut und das Besser aus Werten und Maßstäben resultieren, die mir bekannt sind, die ich als solche akzeptiere und die ich mitbestimme.
Dann stellt sich auch der von mir selbst verliehene Verdienst
- meine Zufriedenheit - ein.